2002: Der Euro kommt.

Der Euro löst die D-Mark ab und ist heute Zahlungsmittel in 19 Mitgliedsstaaten der EU. FIDES begleitet seine Mandanten bei den umfangreichen Umstellungsaktivitäten: im Rechnungswesen, im Jahresabschluss und in der IT.
Das Qualitätskontrollverfahren, auch „Peer-Review“ genannt, durchläuft FIDES als eine der ersten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland und erhält von der Wirtschaftsprüferkammer das erforderliche Zertifikat.

2003: Der Beratungsbedarf im IT-Bereich wächst.

Mandate, Kunden und Mitarbeiterzahl wachsen in diesem Segment so an, dass schließlich die FIDES IT Consultants GmbH als selbstständiges Unternehmen gegründet werden kann. Ihr Leistungspaket reicht von der IT-Strategie über IT-Due Diligence und IT-Vertragsmanagement bis zu IT-Krisenmanagement, IT-Projektmanagement, IT-Audit und IT-Sicherheit. Im Zuge des immer sensibler werdenden Umgangs mit persönlichen Daten gehört auch die Datenschutzberatung zum Leistungspaket der IT-Berater. Bis heute ist die Gesellschaft auf 15 qualifizierte Mitarbeiter angewachsen.

2005: Die International Financial Reporting Standards (IFRS) gelten ab jetzt auch in Deutschland.

Kapitalmarktorientierte Unternehmen in Deutschland müssen ab jetzt ihre Konzernabschlüsse nach den internationalen Standards erstellen. Damit steht nun die Information für Investoren im Mittel­punkt. Die nach deutschem Bilanzrecht bis dahin vordringlichen Aspekte „Kapitalerhaltung“ und „Schutz der Gläubiger“ treten in den Hintergrund. Diese unterschiedlichen Grundprinzipien ver­ur­sachen erhebliche Bilanzierungs- und Bewertungs­unterschiede. FIDES begleitet seine mittel­ständischen Mandanten bei der Erstellung der Jahres- und Konzern­abschlüssen nach den neuen IFRS. In klar gegliederten Schritten wird ein solcher Abschluss durchgeführt. Regelmäßige Schulungen sorgen dafür, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Mandanten über Neuer­­ungen und Änderungen der Standards informiert bleiben.

Ab 2005 kooperiert FIDES zudem mit der Rechtsanwaltsgesellschaft Nölle & Stoevesandt. Die Anwälte mit Spezialisierung im Privaten und Öffentlichen Wirtschaftsrecht ergänzen seitdem mit ihrem Fach-Know-how den interdisziplinären Beratungsansatz von FIDES.

2007: FIDES wird Mitglied in der internationalen Allianz Praxity.

Voraussetzung für eine Mitgliedschaft bei Praxity AISBL, eine der weltweit größten Allianzen unabhängiger Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, ist die Einhaltung hoher Qualitätsstandards sowie die Erfahrung und Fähigkeit zur Abwicklung internationaler Mandate. FIDES erfüllt diese Voraussetzungen und ist damit Mitglied der ersten Stunden. Über die Mitgliedschaft in der internationalen Allianz kann FIDES seinen Mandanten re­nom­mierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaften in allen wesentlichen Ländern der Welt empfehlen. Die Abwicklung der Aufträge erfolgt in enger Abstimmung zueinander.

Zudem ist FIDES beim US-amerikanischen Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB) in New York registriert. Damit ist die Gesellschaft berechtigt, der amerikanischen Abschlussprüferaufsicht unterliegende Prüfungen durchzuführen. 

FIDES beschäftigt mittlerweile 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

2008: Gründung der FIDES Corporate Finance GmbH

Mit Gründung der FIDES Corporate Finance wird FIDES dem steigenden Bedarf an betriebswirtschaftlicher Beratung seiner Mandanten gerecht. Unternehmen müssen sich im dynamischen Umfeld der Märkte immer wieder neu positionieren, ausrichten oder die eigene Strategie überdenken. Dabei benötigen Sie umfassende Unterstützung. Als Unternehmerberater ergänzt FIDES Corporate Finance mit seinen Leistungen wie Restrukturierungs-, Transaktions- oder Strategieberatung die Leistungen der Wirtschafsprüfer, Steuerberater und IT-Berater von FIDES. Das Unternehmen kann den Mandanten damit interdisziplinäre Beratung aus einer Hand anbieten.

2009: FIDES verstärkt die Präsenz im Hamburger Raum.

FIDES und die Hamburger Wirtschaftsprüfungskanzlei Kemsat beschließen, die Aktivitäten der Ge­sell­schaften zusammenzulegen. Durch den Zusammenschluss hat FIDES eine größere Niederlassung in Hamburg. Die gemeinsame Fachkompetenz wird insbesondere in den Bereichen Schifffahrt und Immobilien gestärkt. Die Mitarbeiteranzahl steigt auf 330.