Themen

Energiesteuer, Stromsteuer und Neuerungen

Energiesteuer und Stromsteuer im Wandel
Seit 2025 gelten neue, strengere Beihilferegeln für Steuerentlastungen bei Energie und Strom. Unternehmen müssen sich auf verschärfte Prüfungen, digitale Meldepflichten und klare EU-Vorgaben einstellen, profitieren aber zugleich von gezielten Vereinfachungen. Erfahren Sie, welche Neuerungen jetzt entscheidend sind, worauf Zollverwaltung und EU besonders achten und wie Sie Steuerentlastungen auch künftig rechtssicher nutzen.

Industriestrompreis 2026

Ab 2026 können energieintensive Unternehmen in Deutschland von einem stark reduzierten Strompreis profitieren, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gefördert wird die Hälfte des Verbrauchs, gekoppelt an Investitionen in Dekarbonisierung und Effizienz. Erfahren Sie, welche Branchen und Voraussetzungen für die Subvention relevant sind und wie der Industriestrompreis die Energie- und Transformationsstrategie unterstützt.

Netzentgeltbestandteile und regulierung im Zusammenhang mit der Energiewende

Netzentgelte im Wandel der Energiewende
Die Energiewende stellt Strom- und Gasnetze vor tiefgreifende strukturelle und wirtschaftliche Herausforderungen. Steigende Investitionsbedarfe, sinkende Kundenzahlen, neue regulatorische Vorgaben und gerichtliche Entscheidungen verändern die Grundlagen der Netzentgeltbildung nachhaltig. Erfahren Sie, welche Kostentreiber wirken, welche Rolle der NEST-Prozess spielt und was Netzbetreiber jetzt strategisch berücksichtigen sollten.

Nutzung des "Wachstumsboosters" für Unternehmen

Entfesseln Sie das Potenzial Ihres Unternehmens mit dem Wachstumsbooster. Das neue Investitionssofortprogramm bietet insbesondere anlagenintensiven Unternehmen und Versorgungsbetrieben attraktive Steuer- und Liquiditätsvorteile. Hohe degressive Abschreibungen, sinkende Körperschaftsteuersätze und gezielte Förderungen können Ihr Ergebnis spürbar verbessern. Erfahren Sie, wie Sie die Chancen des Wachstumsboosters optimal nutzen für Ihr Unternehmen und Ihre Gesellschafter.

Umsatzsteuer 2026: Neue Regeln zur Vorsteueraufteilung

Durch eine gesetzliche Neuregelung wird die Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Immobilien ab 2026 strenger gefasst. Der Flächenschlüssel wird zum gesetzlichen Standardmaßstab, was für viele Immobilienbesitzer einen unmittelbaren Prüfungs- und Handlungsbedarf auslöst.

BSI C5-Kriterienkatalog

Nicht zuletzt durch das Digitalgesetz, das Cloud-Anbieter im Gesundheitssektor zum Nachweis eines einheitlichen, transparenten Sicherheitsniveaus durch ein C5-Testat verpflichtet, gewinnt der C5-Kriterienkatalog auch in anderen Branchen – etwa bei Betreibern kritischer Infrastruktu-ren (KRITIS), bei öffentlichen Auftraggebern und Behörden – immer mehr an Bedeutung und wird zunehmend als Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit Cloud-Anbietern gefordert.

Überblick Omnibus-Paket zur Erleichterung der Nachhaltigkeitsberichterstattung

EU-Omnibus-Paket: EU-Vorschläge zur Erleichterung der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Am 26.02.2025 hat die Europäische Kommission Vorschläge unterbreitet, durch ein Omnibus Paket die Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gemäß CSRD Richtlinie und ESRS Verordnungen erheblich zu vereinfachen. Im Wesentlichen soll der Anwenderkreis der ESG Berichterstattung sowie auch der Umfang der zu berichtenden Datenpunkte deutlich eingeschränkt werden. Der Europäische Rat sowie das Europäische Parlament werden die Vorschläge der EU-Kommission diskutieren, so dass in diesem Prozess noch deutliche Änderungen möglich sind.

Informationen zum Jahreswechsel 2024/2025

Das Jahressteuergesetz 2024 ist am Freitag, den 22. November 2024 im Bundesrat beschlossen worden. Dies nehmen wir zum Anlass über die nunmehr endgültige Verlängerung der Übergangsfrist zur Anwendung des § 2b UStG sowie weitere – insbesondere für Energieversorger relevante – Neuerungen zum Jahreswechsel zu informieren.

Steuerbarkeit von Innenumsätzen im Organkreis

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Innenumsätze innerhalb einer umsatzsteuerlichen Organschaft nicht steuerbar sind. Diese Entscheidung bringt weitreichende Vorteile für Unternehmen und bestätigt die bestehende Praxis in Deutschland.

Energiepreisbremsen: Fristen 2024

Von den Änderungen sind die Unternehmen betroffen, deren Entlastungsbeträge (Preisbremsen, Erstattungen aus dem Energiekostendämpfungsprogramm u. a.) einen Betrag von insgesamt EUR 2,0 Mio. übersteigen.